Häufige Fragen

  • Siehe, ich stehe an der Tür und klopfe an; wenn jemand meine Stimme hört und die Tür öffnet, zu dem werde ich hineingehen und mit ihm essen und er mit mir.
    — Offenbarung 3,20

Hier beantworten wir Eure häufigsten Fragen.

Das ist ein Wunsch, den wir von unseren Gästen aufgenommen haben und derzeit weiterspinnen. Bislang gibt es dazu aber noch nichts Konkretes.

Ja. Die Skripte zu den Abenden sind quasi die Rohfassung dazu. Zurzeit klären wir noch einige Bildrechte, dann geht es an das Quellenverzeichnis. Schließlich folgt ein gründliches Lektorat.

Der Erscheinungstermin ist noch nicht ersichtlich.

Nein. Zum einen haben wir nicht für alle verwendeten Medien die entsprechenden Nutzungsrechte. Zum anderen würde die Respektierung der Persönlichkeitsrechte unserer Gäste eine aufwändige Nachbearbeitung erfordern.

Es gibt aber auch prinzipielle Gründe: Wir möchten, dass sich unsere Gäste wohlfühlen. Das geht besser, wenn wir ganz auf Kameras und Mikros verzichten. Unter uns bleiben können.

Jeder Abend ist ein kleines Unikat. Nicht zuletzt auch durch die Gäste und die Interaktion mit ihnen. Vor allem bei den Verkostungen. Dass er sich so nie wieder wiederholt, macht ihn buchstäblich einzigartig.

Quasi als “Aufzeichnung” zum Nachlesen bieten wir zu jedem Abend ein Skript an.

Eine Literaturliste mit Buchempfehlungen zu Philosophie und Christentum findest Du in diesem Beitrag.

Gegenfrage: Was ist mit “Kirche” gemeint? Wir verstehen unter Kirche vor allem Gemeinschaft. Weniger das Amt.

Wie man mit der Geburt oder Adoption in eine Familie aufgenommen wird, so wird jeder Mensch kraft seines Bekenntnisses zu Jesus Teil der weltumspannenden Christengemeinde. Vor allem das ist für uns Kirche. So wie das Familienleben ein gewisses Maß an Struktur und Ordnung braucht, so gelingt das Christenleben in Gemeinschaft mit Struktur und Ordnung besser. Es ist daher konsequent, dass sich eine Institution mit Ämtern herausgebildet hat, die man landläufig als Amtskirche bezeichnet.*

Das Konzept von Amtskirche macht in vielerlei Hinsicht Sinn und hat Positives hervorgebracht. Aber auch Negatives. Da gibt es nichts zu beschönigen. Die (gute) Botschaft des Christentums wird dadurch verdunkelt und diskreditiert.

Wir sprechen an unseren Abenden auch kirchengeschichtliche Fakten und Zusammenhänge an. Wo notwendig auch kritisch. Aber Grundsatzfragen zur Amtskirche klammern wir bewusst aus. Das ist Gebiet der Theologie, nicht der Philosophie. Und wir fänden es schade, wenn für Dich aufgrund von (mitunter berechtigten) Ressentiments gegenüber der Amtskirche und ihrer Amtsträger die philosophische Tiefe und Schönheit des Christentums verschattet blieben.

*) Es ist uns bewusst, dass es auch noch Freikirchen gibt. Wir können aber an dieser Stelle nicht weiter darauf eingehen.

So wenig wie möglich, so viel wie nötig.

Da für eine Gemeinnützigkeit strenge Auflagen gelten und in Verbindung mit Genuss und Verkostungen so gut wie ausgeschlossen ist, haben wir uns für die unkomplizierte und flexible Gesellschaftsform der GbR, seit 01.01.2024 der OHG entschieden.

Infolgedessen legt vor allem das Finanzamt großen Wert darauf, dass die Catech’eria wirtschaftlich arbeitet, da uns andernfalls der Kostenabzug verweigert werden kann.

Neben der Catech’eria betreiben wir ein Online-Versandunternehmen, das unseren Lebensunterhalt erwirtschaftet.

Leider nein. Unser Herz schlägt für die Philosophie. Der Genuss ist dazu die Begleitung, Analogie und Illustration.

Wir sind für reine Verkostungsveranstaltungen nicht die Richtigen. Das können andere besser. Zumal jedes Setting ganz auf das jeweilige philosophische Thema zugeschnitten ist.

Nein. Alle Vorträge sind niederschwellig und dank des Einsatzes von zahlreichen Schaubildern und Videos so eingängig, dass jeder Gast mit neuen Erkenntnissen und Einsichten nach Hause geht.

Der Philosoph Aristoteles sieht im Staunen den Beginn des Philosophierens. Einfach seiner Neugierde folgen, Neues entdecken, sich wundern und Fragen stellen. So einfach und schlicht gehen wir auch an unseren Abenden vor.

Du solltest Deinen Entschluss, Christ zu werden, vorbereiten.

Besorge Dir eine Bibel. Es gibt verschiedene Übersetzungen. Nimm eine, die in leicht verständlichem Deutsch geschrieben ist. Hier findest Du eine Übersicht. Am besten liest Du das Evangelium von Johannes einmal komplett durch. Im Anschluss vielleicht auch die anderen Evangelien und die Apostelgeschichte. Damit hast Du eine gute Entscheidungsbasis.

Konkret wirst Du Christ, indem Du Dich und Dein Leben Jesus anvertraust. Dabei kann ein Gebet wie dieses hilfreich sein:

Jesus, wenn Du wirklich die Wahrheit bist, die ich brauche und mit der mein Leben gelingt, dann komm jetzt in mein Leben und in mein Herz.

Ich habe Fehler gemacht und bin schuldig geworden. An mir, an anderen, an Gott (ggfs. konkret benennen). Das sehe ich ein, das tut mir leid. Bitte vergib mir.

Danke, dass Du am Kreuz meine Schuld übernommen und ausgelöscht hast. Dass mich nichts mehr von Gott trennt. Dass ich nun frei bin.

Hilf mir, diese Wahrheit zu glauben und in dieser Wahrheit die Fülle des Lebens zu finden. Bleibe bei mir an guten wie an schlechten Tagen.

Amen.

Allein geht man ein. Nimm Kontakt zu reifen Christen auf, deren Glaubenspraxis Dich anzieht und überzeugt.

Versuche regelmäßig in der Bibel zu lesen und eine Gemeinde in Deiner Nähe zu besuchen. Wenn es keine gibt oder Du dafür noch nicht bereit bist, suche Dir im Internet eine Gemeinde, die ihre Veranstaltungen online überträgt.

Schließlich solltest Du Dein Bekenntnis zu Jesus öffentlich machen: Lass Dich taufen.

Bei den Zoom-Tickets zu einem Abend “an flexiblem Termin” stimmen mit Dir und allen anderen Teilnehmer einen idealen Veranstaltungstermin ab. Und zwar sobald wir 10 Teilnehmer haben, womit die Durchführung sicher ist. Du bezahlst erst, wenn der Termin klar ist. Andernfalls kannst Du das Ticket stornieren lassen.

Ja. Die Verkostungen sind optional. Und die Verkostungsboxen sind lediglich eine Hilfe für die Teilnehmer an unseren Zoom-Abenden. Also: Fühl Dich da ganz frei.

Du kannst auch mit Deinem eigenen Lieblingswein, -sekt, -whisky, -tee etc. teilnehmen. Vielleicht magst Du uns von Deinen kulinarischen “Schätzen” erzählen? Deine Entdeckungen könnten auch für andere interessant sein!