Kann Allmacht alles machen?

Gibt es Glück ohne Leid?

Kann Gott uns leiden?

Wie viel Leid erträgt Liebe?
Mit stärkster Gästeresonanz

Warum das Leid?

  • Menschliches Leid mit einem liebenden Gott in Einklang zu bringen, ist nur solange ein Problem, wie wir mit dem Wort “Liebe” eine triviale Bedeutung verbinden und die Welt so ansehen, als sei der Mensch ihr Mittelpunkt.
    — C. S. Lewis

Warum das Leid? Gott auf der Anklagebank – und die Menschheit macht ihm den Prozess! Einziger Anklagepunkt: das Leid. Die Dunkelheit im Leben. Überfällig, sagen die Atheisten. Unerhört, empören sich die Christen. Nimm Platz unter den Schöffen. Höre Anklage, Verteidigung, Zeugen, Sachverständige. Treffe am Ende mit das Urteil.

An die Grenzen des Verstands

Es erwartet Dich eine Premiere von neuen Einsichten und Ansichten aus Neurobiologie, Philosophie und Theologie. Wage Dich bis an die Grenzen Deines Verstandes, um dahinter ein Mysterium zu entdecken. Erlebe einen ungewöhnlichen Abend, der zum Schmerz des Menschseins Trost und Linderung spendet, der dunkel beginnt, aber hell endet!

Wie schmeckt Dunkelheit?

Religionsphilosophie mit Dirk MaassIn den Verhandlungspausen erwartet Dich ein Whisky-Tasting. Oder ein Portwein-Tasting, falls Du Whisky nicht magst. In jedem Falle erlebst Du Spirit im wahrsten Sinne. Neben erhellender Religionsphilosophie wirst Du in die faszinierende wie auch dunkle Welt des Whiskys bzw. Portweins geführt, in der Leid und Glück sich unmittelbar begegnen. Detaillierte Informationen zur Whisky- bzw. Portwein-Verkostung siehe unten. Übrigens bieten wir auch eine komplett alkoholfreie Variante mit Aperitif-Essigen und Apfel-Bitter an. Ich freue mich auf Dich!

Dirk Maass

Warum das Leid? - Philosophischer Abend mit Whisky-Verkostung

Thema

  • Frage – Warum das Leid? Wie kann ein allwissender, allmächtiger und liebender Gott all das Leid zulassen?

  • Dramaturgie – Eine Gerichtsverhandlung mit dem Publikum als Schöffen.

  • Ablauf – Gott sitzt auf der Anklagebank. Einziger Anklagepunkt: das Leid in der Welt. Nach Verlesung der Anklageschrift durch den Anwalt der Menschheit treten die Zeugen der Anklage auf: Hiob, Judas und Paulus. Dazwischen suchen Sachverständige der Neurobiologie, Theologie und Philosophie nach Deutungen und Erklärungen für das Leid. Nach den Schlussplädoyers mit Antrag auf eine skurrile Bestrafung des Angeklagten wird ihm das letzte Wort erteilt. Was wird er vorbringen? Am Ende stimmt das Publikum über Gottes Schuld ab – es wird spannend…
  • Stichworte – Allmacht, Bewusstsein, Dyade, Freiheit, Gebet, Geheimnis, Glück, Gnade, Gott, Hoffnung, Humanismus, Klage, Krankheit, Leben, Leid, Liebe, Mysterium, Naturkatastrophen, Neurobiologie, Resilienz, Schmerz, Sinn, Strafe, Theodizee, Trost, Verzweifelung.

  • Nutzen – Kläre Deine Anklagepunkte gegen Gott aus selbst erlittenem Leid oder dem Leid Dir nahestehender Menschen. Als Christ: Lerne den Widerspruch zwischen einem liebenden Gott und einer Welt voller Leid rational zu begründen und aufzulösen, den “Fels des Atheismus” einzuebnen.

  • Format – Als Präsenzveranstaltung oder Zoom-Videokonferenz. 4 szenische Vortragsteile mit 3 Genusspausen, gesamt rund 180 Minuten inkl. Fragerunde und Diskussion. Live, keine Aufzeichnung. Für alle Teilnehmer kostenloses Skript zum Nachlesen.
  • Hörprobe – Hiob im Zeugenstand (gesprochen von Jörg Pasquay).
  • Genuss – Whisky-Verkostung (Whisky-Tasting) bzw. Portwein-Verkostung (Portwein-Tasting). Eine alkoholfreie Variante ist möglich. Details siehe unten.

Auf Wunsch alkoholfrei

Die Whisky-/Portwein-Verkostung

  • Whisky ist flüssiges Sonnenlicht.
    — George Bernhard Shaw

Die Zusammenstellung der Whisky-Verkostung (oder sog. Whisky-Tasting) variiert nach Jahreszeit und spannenden Neuentdeckungen. Beim aktuellen Setting kommt der erste Whisky aus Israel. Tusch und l’chaim!

Kein Whisky-Glück ohne Leid

Mit einer Whisky-Verkostung (oder sog. Whisky-Tasting) lässt sich das Thema Leid überraschend gut illustrieren. Fast immer beginnt der erste Schluck Whisky mit einem Stechen im Mund. Wenn der Schmerz aber nachlässt, steht dem Whisky-Glück nichts mehr im Wege. Leid aushalten, Resilienz üben und tiefes Glück empfinden können sind auf seltsame Weise miteinander verschränkt.

Portwein mit dem Erlöser

Du magst keinen Whisky? Die nur halb-so-hochprozentige Portwein-Verkostung (oder sog. Portwein-Tasting) mit Portweinen aus dem Hause “Messias” wird Dir gefallen. Der Name ist Programm: hier deutet sich bereits das Ende des Leides an. Was nicht klebrige Süße meint, sondern aromatische Raffinesse und Komplexität, die manchen Whisky blass aussehen lässt…

Übrigens: Statt Hochprozentigem gibt es eine alkoholfreie Variante mit sog. Aperitif-Essigen und Apfel-Bitter.

Menü

Warum das Leid? - Philosophische Whisky-/Portwein-Verkostung

Einführung ins Whisky- bzw. Portwein-Tasting mit M & H “Classic” bzw. Messias “Twany”.
~
M & H “Sherry Cask” bzw. Messias “LBV 2013”.
~
M & H “Dead Sea” bzw. Messias “10 Years White”.

Je nach Verfügbarkeit Änderungen vorbehalten.

Genuss

  • 1. Verkostung – Wie flirtet man mit einem Whisky?

    Whisky bzw. Portwein verkosten will gelernt sein. Probieren ist hier wie ein respektvoller Flirt, eine Dame/einen Gentleman galant umwerben.

    Bei allen, die im Mund ein Brennen oder Stechen spüren: aushalten, nicht vorschnell herunterschlucken! Das Stechen oder Brennen lässt bald nach. Wer es schafft, dieses Leid eine Weile auszuhalten, der wird reich belohnt. Es gibt kein Glück ohne Leid(en).

  • 2. Verkostung – Wie macht Bier Karriere?

    Whisky ist Bier, das Karriere gemacht hat. Bier wird dazu in stickigen Bottichen 2-3 Mal bis zur Verdampfung erhitzt, als Dampf durch enge Leitungen geführt, einem Kälteschock ausgesetzt und kondensiert. Eingesperrt in dunklen Fässern, wartet es Jahre auf die Freiheit! Ein leidvoller Weg, der sich lohnt – denn so wird aus ordinärem Bier flüssiges Gold!

    Gott sucht “hochprozentige” Menschen, da er selbst 100 % Liebe und Geist, Spirit pur ist. Kann es sein, dass zur Veredelung des Menschen Leid effektiver ist als Glück?

  • 3. Verkostung – Wer weckt das Tote Meer?

    Whisky verdankt seinen Geschmack primär zwei Faktoren: dem Luftaustausch und dem Fassholz. Eine in dieser Hinsicht echte Kuriosität ist der M & H “Dead Sea”, der tatsächlich mehrere Wochen am Toten Meer gelagert wird. Auch beim Portwein ist das Fass ein wichtiger Aromafaktor.

    Ist es nicht erstaunlich, wie aus der Asche des angerösteten Fassholzes fantastische Aromen kommen? Genau so kann aus den Aschen unseres Lebens etwas Neues, etwas Köstliches entstehen.

Produzenten

“Als Mutter eines Sohnes, der beim Motorradunfall ums Leben kam, kann ich wirklich alles unterschreiben, was gesagt wurde.”

Ute
“Die Gedanken gehen weit über alles hinaus, was ich bisher zum Thema Leid gelesen habe.”
Joachim
“Für mich der bisher beste Abend an dem ich teilhaben durfte! Kurzweilig, gut verständlich, einfach super!”
Stefan

“Super wertvolle Arbeit.”

Anonym

Genießer

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